Modernisieren, ohne zentrale Abläufe unkontrolliert zu gefährden.
Test-Engineering ist kein Selbstzweck. Es macht sichtbar, was Ihre Software heute tatsächlich tut. Genau das braucht ein Team, wenn Refactoring, Updates oder neue Funktionen nicht jedes Mal zur Mutprobe werden sollen.
Womit unsere Kunden zu uns kommen.
Der Code bleibt liegen, obwohl alle wissen: Er muss geändert werden.
Das passiert nicht aus Bequemlichkeit. Es passiert, weil niemand sicher ist, was kaputtgeht. Charakterisierungs-Tests halten das heutige Verhalten fest. Danach kann Refactoring beginnen, ohne dass man bei null Vertrauen startet.
Die Pipeline ist rot. Und niemand reagiert mehr.
Das ist gefährlicher als gar keine Tests. Eine Test-Suite muss verlässlich genug sein, damit ein rotes Signal wirklich Aufmerksamkeit bekommt. Flaky Tests, falsche Testdaten und zu schwere End-to-End-Suiten gehören aufgeräumt.
Vor jedem Release testet QA tagelang manuell.
Vor jedem Release dieselben Klickpfade, dieselben Tabellen, dieselben Rückfragen. Regressionstests sind wichtig, aber sie sollten nicht dauerhaft Fachkräfte blockieren. Stabile Prüfpfade gehören automatisiert; die Menschen kümmern sich um die neuen Risiken.
Wie wir das angehen.
Test-Audit.
Wo liegt Geschäftslogik ohne Schutz? Welche Tests geben nur ein gutes Gefühl, aber keine Sicherheit? Daraus entsteht eine Reihenfolge: erst das Kritische, dann der Rest.
Test-Architektur.
Unit-, Integrations-, Contract-, End-to-End- und Lasttests brauchen das richtige Verhältnis. Zu wenig ist riskant. Zu viel an der falschen Stelle macht langsam und teuer.
Automation.
Schnittstellen, Oberflächen und kritische Lastpfade werden automatisiert geprüft. Nicht alles. Nur das, was bei Änderungen wirklich absichern muss.
Pipeline & Reporting.
Tests laufen pro Pull Request, mit Fehlerberichten, die Entwicklerinnen und Entwickler tatsächlich verwenden können. Flaky Tests werden sichtbar statt ignoriert.
Was Sie konkret bekommen.
- →Coverage- und Test-Pyramide-Audit mit Maßnahmenliste
- →Automatisierte API-Test-Suite (Postman/Newman, RestAssured, k6)
- →UI-Automation mit Playwright oder Cypress
- →Charakterisierungs-Tests für Legacy-Module
- →CI-Integration mit Reports und Flaky-Test-Erkennung
Womit wir arbeiten.
Die Auswahl ist zweckgebunden. Wenn Ihr Team eine bestehende Stack-Vorgabe hat, halten wir uns daran.
Typische Ergebnisse.
Konkrete Zahlen aus laufenden oder abgeschlossenen Mandaten — keine Idealwerte.
−70 %
< 10 min
> 80 %
Häufige Fragen.
Warum ist Testing bei Ihnen ein Schwerpunkt?+
Weil Modernisierung ohne verlässliche Prüfungen unnötig riskant wird. Gute Tests sichern fachliches Verhalten ab und geben Entwicklung, QA und Management belastbare Entscheidungssignale.
Greifen Sie in den Produktionscode ein?+
Nur wo Testbarkeit sonst nicht erreichbar ist – minimal-invasiv, mit klar dokumentierten Refaktorierungen.
Welche Test-Werkzeuge bevorzugen Sie?+
Pragmatisch nach Technologie: Postman/Newman für REST, Playwright für UI, JUnit/pytest/Go-Test im Backend, k6 für Last.
Lohnt sich Test-Automatisierung bei kleinen Teams?+
Ja – gerade dort. Eine kleine, vertrauenswürdige Suite spart mehr Zeit als ein großes Team manuell testen kann.
Passt das zu Ihrer Ausgangslage?
30 Minuten reichen für eine erste fachliche Einordnung: ob wir helfen können, welche Risiken zuerst geklärt werden sollten und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
