Leistung 07 — KI-InfrastrukturvLLM · GPU-Orchestrierung · Training · Distillation

Ihre KI-Systeme werden fachlich geprüft und verantwortungsvoll betrieben.

Ein Modell ist schnell vorgeführt. Ob es im Betrieb hilft, entscheidet sich an anderen Fragen: ob es die fachliche Bewertung Ihrer Mitarbeiter trifft, ob Trainings- und Testdaten sauber sind, ob die Daten geschützt bleiben und ob sich eine neue Version gegen die bisherige prüfen und bei Bedarf zurücknehmen lässt.

Typische Herausforderungen

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Die Daten sind sensibel, und trotzdem soll ein Modell helfen.

Patente, personenbezogene Daten, Geschäftsgeheimnisse oder Branchenauflagen lassen sich nicht in eine beliebige Cloud laden. Erforderlich sind dann klare Datenwege, eine kontrollierte Infrastruktur und eine Architektur, die den Datenschutz von Beginn an berücksichtigt.

Der Prototyp überzeugt, der Alltag stellt höhere Anforderungen.

Demodaten sind sauber, Produktivdaten selten. Mit wachsendem Volumen treten Sonderfälle auf, und Nutzer stellen andere Fragen als erwartet; deshalb gehören Datenaufbereitung, Bewertung, Überwachung, Lastverhalten und Übergabe früh in die Planung.

Niemand weiß, welches Modell gerade im Einsatz ist.

Bei klassischer Software lässt sich jederzeit sagen, welche Version läuft. Bei KI-Systemen muss diese Frage ebenso klar beantwortet werden können, einschließlich Datensatz, Messwerten, Freigabe und einem Rückweg, falls die neue Version schlechter abschneidet.

So gehen wir vor

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  1. 01

    Anwendungsfall zuschneiden

    Nicht jedes Datenproblem erfordert maschinelles Lernen; häufig genügen Regeln, Suche oder Statistik. Diese Entscheidung spart Kosten und macht Systeme oft besser überprüfbar.

  2. 02

    Daten- und Betriebsarchitektur

    Datenquellen, Zugriffsrechte, Hardware, Inferenz und Anbindungen werden so zugeschnitten, dass das System in Ihren Betrieb passt.

  3. 03

    Modellpflege

    Training, Bewertung, Versionierung, Freigabe und Rücknahme bilden einen geschlossenen Kreislauf. So lassen sich das laufende und ein neues Modell unter gleichen Bedingungen vergleichen.

  4. 04

    Regelkonformität

    Risikoklassifizierung, Protokollierung, Dokumentation und menschliche Aufsicht sind fester Bestandteil des Ablaufs und werden nicht erst nach Projektende ergänzt.

Was Sie erhalten
  • Trainiertes Modell, Reranker oder Fine-Tuning auf Ihren Daten, einschließlich Konzept für Datenaufbereitung und Bewertung
  • Inferenzplattform (z. B. vLLM, Triton, TGI) mit Last- und Kostenbetrachtung
  • Kreislauf für Modellpflege mit Modellregister, Vergleich von laufendem und neuem Modell sowie reproduzierbarer Rücknahme
  • GPU-Cluster auf eigener Hardware oder bei EU-Anbietern (Hetzner, OVH)
  • Unterlagen zum EU AI Act mit Risikoklassifizierung, Protokollierung und Dokumentation
vLLM · Triton · PyTorch · TRL · LoRA · MLflow · Aim · Qdrant · BM25/SPLADE · CUDA

Häufige Fragen

Wann lohnt sich ein eigener Betrieb On-Premise?

Sobald die monatliche Rechnung für Cloud-Sprachmodelle 3.000 bis 5.000 € erreicht oder Daten aus regulatorischen Gründen das Haus nicht verlassen dürfen. Die Wirtschaftlichkeit rechnen wir gemeinsam mit Ihnen durch.

Welche Modelle setzen Sie ein?

Open-Source-Sprachmodelle, Bildmodelle, Reranker und klassische ML-Verfahren, je nach Anwendungsfall. Die Wahl richtet sich nach Datenlage, Antwortzeit, Kosten, Erklärbarkeit und Betriebsanforderungen.

Was, wenn wir keine eigene Hardware haben?

Dann mieten wir GPU-Kapazität bei EU-Anbietern wie Hetzner oder OVH und bauen die Umgebung so auf, wie sie später auch auf eigener Hardware laufen würde.

Berücksichtigen Sie EU AI Act und DSGVO?

Ja, von Beginn an. Risikoklassifizierung, Protokollierung, menschliche Aufsicht und Dokumentation sind Bestandteil jedes Projekts.

Nächster Schritt

Sprechen Sie mit uns über KI-Infrastruktur für Ihr System.

In einem kostenlosen Gespräch von 30 Minuten schildern Sie die Ausgangslage. Anschließend wissen Sie, ob und auf welchem Weg wir helfen können.

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